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Für Unterstützer und Fans

Ganz egal, was auch passiert,
Beugen werden wir uns nicht.
Treue zu unsrer Heimat,
Unser Auftrag, unsere Pflicht.
Ganz egal, was auch passiert,
Wir werden gerade stehen,
Und mit breiter Schulter
Immer weiter, immer weiter, weiter gehen.
| : Weiß und rot wehen unsre Fahnen,
Südtirol – deutsch seit über tausend Jahren.
Weiß und rot wehen unsre Fahnen,
Heimattreu so wie einst unsre Ahnen. : |
Weder rechts noch links,
Solange dieses Land besteht.
Mit dem Blick nach vorne
Beschreiten wir diesen Weg.
Ganz egal, was auch passiert,
Wir werden gerade stehen,
Und mit breiter Schulter
Immer weiter gehen.
Ganz egal, was auch passiert,
Wir werden gerade stehen,
Und auch im Gegenwind
Zu unsrer Heimat stehen.
Unsre Gegner nennen uns Zündler,
Für sie sind wir wie Gift.
Trotz der jahrelangen Hetze,
Verlieren wir nicht unser Gesicht.
Ganz egal, was auch passiert,
Wir werden gerade stehen,
Und mit breiter Schulter
Immer weiter gehen.
Ganz egal, was auch passiert,
Wir werden gerade stehen,
Und auch im Gegenwind
Zu unsrer Heimat stehen.
| : Schau in den Himmel
Und lausche dem Wind,
Der dir das Lied der Freiheit singt.
Leg die Hand auf deine Brust,
Fühle und spüre, wie dein Herzschlag klingt. : |
Spürst du dieses Gefühl in dir,
Du möchtest was bewegen.
Spürst du diesen Willen in dir,
Deine Heimat möchtest du in Freiheit sehen.
Der Freiheitswille ist nicht verstaubt,
Auch wenn sie uns das Land geraubt.
Der Kampf ist noch nicht verloren,
Denn gestern war heute noch morgen.
Feind dem Bösen, Feind dem Schein,
Sei einfach stolz von hier zu sein.
Das Ziel nicht aus den Augen verlieren,
Dann werden wir am Ende siegen!
In Ketten gelegt,
Und entzwei geschlagen.
Das Land geknechtet,
Schon seit vielen Jahren.
Der Kranz und die Krone,
War des Landes Lohn,
Heut’ hockt der Besatzer,
Auf unserem Thron.
Der Adler, er will fliegen,
Frei durch den Wind,
Hoch über die Berge,
Dafür ist er bestimmt.
Nun stehen wir bereit,
Es ist an der Zeit,
Hand in Hand,
Wird das Land befreit.
| : Die Berge brennen, es ist an der Zeit.
Zeit, für die Gerechtigkeit!
Hört des gefesselten Adlers Schrei:
„Macht mein Tirol wieder deutsch, deutsch und frei!“ : |
Heimat, oh Heimat,
Geblendet vom Schein,
Der Süden Tirols,
Frei muss er wieder sein.
Nun hört gut zu,
Nichts hält uns auf,
Wir lösen die Fesseln,
Verlasst euch darauf.
Tiroler Dialekt, Tiroler Tugend,
Ewig treu, ein Leben lang,
Kultur und Traditionen,
Väterglaube und Tiroler Sang.
Mit Mut und Entschlossenheit,
Jederzeit für die Landeseinheit.
Das ist unser Auftrag,
Wir sind das Volk, wir sind bereit.
| : Ein Tirol, heißt die Devise!
Erhebt euch, lasst uns schwören.
Die ganze Welt soll uns heute hören.
Ein Tirol, von Kufstein bis Salurn! : |
Stolz erhoben wacht König Ortler
Über unser Heimatland.
Von Gott dem Volk gegeben,
Tirol wird dieses Land genannt.
Ein Juwel mitten in den Alpen,
Gipfel ragen in den Himmel hinauf,
Hier sind unsre Wurzeln,
Hier geht für uns die Sonne auf.
In einem Bergbauernhaus
Hockt in der Stube ein alter Mann.
Am Tisch flimmert Kerzenlicht,
Falten zieren sein markantes Gesicht.
Er erzählt von früheren Jahren,
Wie sie kamen, die fremden Scharen.
Als das deutsche Wort verboten war,
Und das Bauernvolk keine Zukunft sah.
| : Hat man die Heimat mal verloren,
Dann ist sie für immer weg.
Der alte Mann will euch noch was sagen,
Ihr müsst jetzt die Fahne weiter tragen.
Denn seine Kraft ist nun zu Ende,
Sein Leben naht sich langsam dem Ende. : |
Neben dem Kreuz an der Wand,
Hängt ein leicht verstaubtes Bild.
Lächelnd, nachdenklich schaut er es an,
Und denkt zurück, wie alles begann.
Er war ein junger und starker Mann,
Die Heimatliebe trug ihn voran.
Voller Stolz mit dem Tiroler Hut.
Kühn und frech, mit sehr viel Mut.
Keine Arbeit und Fremdbestimmung,
Der Todesmarsch schritt voran.
Es musste etwas geschehen,
Um hierzulande nicht unterzugehen.
Gesprengt und für die Freiheit gekämpft.
Gefoltert und im Kerker gesessen.
Sein Leben, für eine bessere Welt.
Der alte Mann war ein wahrer Held.
Es zog euch fort vom Schützenstand,
Zu schützen das Tirolerland;
Beim ersten welschen Kriegsgebell,
Wart ihr bewaffnet auf der Stell’.
Der junge Bub, der alte Greis,
Trotzten dem Feind in Fels und Eis.
| : Sieg oder Tod im Abendrot;
Sie formierten das letzte Aufgebot:
Die Standschützen waren jederzeit
Zum Kampfe, zum Sieg bereit! : |
Euch war kein hoher Berg zu steil,
Euch trieb ein Ziel: der Heimat Heil;
Ihr habt geboten Gut und Blut,
Gekämpft mit echtem Hofermut!
Wie lang in öder Felsenspalt’
Seid ihr gestanden – Jung und Alt –
Die sich’re Büchs’ in fester Hand.
Als Wache fürs Tirolerland.
Wie ein Funke aus dem Feuer,
Mutig Schritt für Schritt voran.
Salz brennt in unsrer Wunde,
Doch bald kommt unsre Stunde.
| : Voran, voran, zusammen schreiten wir voran!
Wir entzünden diese Flamme,
Für unser Land, ja für unser Land.
Voran, voran, voran mit Herz und Hand!
Wir entzünden diese Flamme,
Sie leuchtet hell fürs Heimatland. : |
Ohne die geringste Furcht,
Ziehen wir durch die Nacht.
Ist unsre Heimat auch besetzt,
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Dass Nord und Süd sich einen
Und alles nicht vergebens war,
Die Gerechtigkeit wird siegen,
Unser Adler, er wird fliegen.
Früh morgens klopfte der Teufel an die Tür,
Sie wurden abgeführt wie wildes Tier.
In die Folterkaserne wurden sie gebracht,
Auf der Streckbank lagen sie über Nacht.
Mit der Stahlrute schlugen sie auf die Beine,
Ihr Leben stand nun auf  Messers Schneide.
| : Schreie in der Nacht!
Schändung der Menschenwürde.
Sie haben dem Tod in die Augen gesehen,
Freiheitskämpfer flehten um ihr Leben.
Schreie in der Nacht!
Schreie um ihr junges Leben! : |
Vor Quarzlampen mussten sie dauerhaft stehen,
Bis sie begannen um Wasser zu flehen.
Der Klobesen wurde in den Mund gesteckt,
Mit der Zange die Haut zusammengequetscht,
Das Geschlecht mit Zigaretten verbrannt,
Gefoltert, bis ihr Bewusstsein verschwand.
Sie lagen nackt am Boden stundenlang,
Bis der Folterknecht ihnen entgegen sprang.
Ihr Körper war von der Folter ganz wund,
Sogar Säure schütteten sie in den Mund.
Gostner und Höfler verloren ihr Leben,
Sie konnten die Folter nicht überstehen.
Deiner Wetter finstres Grollen,
Dumpf ob Tal und Felsenschlucht;
Deiner Donner dräuend’ Rollen –
Und des Blitzes Flammenwucht;
Deiner Reben reiche Habe,
Deiner Trauben dunkle Glut;
Deines Südens süße Labe,
Seiner Weine Perlenflut;
| : Alles, alles muss erklingen
In dem einen Liede wohl,
Will man würdig dich besingen:
Land der Berge, Land Tirol! – : |
Deiner Wälder tiefes Dunkel,
Deiner Tannen grüne Pracht,
Wenn der Morgen mit Gefunkel
Durch die schlanken Wipfel lacht;
Deiner Gletscher Schneegewande,
Deiner Berge Purpursamt,
Wenn im letzten Sonnenbrande
Hell um sie der Abend flammt;
Deines Aars unheimlich’ Kreisen
– als er wild die Schwingen schlug; –
Deiner Fahnen stolzes Gleißen,
Da man sie zum Kampfe trug;
Deiner Söhne blutig’ Werben
Um die Freiheit Siegespfand,
Deiner Söhne mutig’ Sterben
Für Gott, Fürst und Vaterland;
Heute denke ich gerne zurück,
Große Momente liegen hinter uns.
Mit Idealismus haben wir viel erreicht,
Doch es war nicht immer leicht.
| : Mein Freund, wir stehen und fallen zusammen,
Im Sturm und bei Gegenwind.
Mein Freund, du bist niemals allein,
Unsre Freundschaft soll unsterblich sein. : |
Wir haben gerne und viel gelacht,
Schöne Zeiten zusammen verbracht.
Oft haben wir uns blind vertraut,
In schweren Tagen auf uns gebaut.
Lag einer am Boden, gaben wir uns Mut,
Freunde zu haben, tut einfach gut.
Wir kämpfen weiter für unsere Ideale,
Für die Heimat, auch die nächsten Jahre.
Den ersten schönen Worten
Hab’ ich in meiner Wiege gelauscht,
Aus dem Munde meiner Mutter,
Sind sie mir heute noch vertraut.
Du deutsche Muttersprache,
Mit dem Volke gewachsen,
Seit dieses Land besteht,
Im Gesang und im Gebet.
| : Die Seele eines Volkes hört nur jenen Laut,
Der ihm eigen und vertraut, der ihm eigen und vertraut.
Einst vom Feinde verboten und verwehrt,
Trotz allem wurde sie von uns bis heute geehrt. : |
Den Herrgott lass uns bitten,
Demütig und vertrauensvoll,
Dass er uns dieses Erbe,
Alle Zeit erhalten soll.
Die Sprache zu behüten,
Sehen wir als unsre Pflicht.
Sie erzählt von unsren Wurzeln,
Sterben darf sie nicht.
Wir spielen, wie es uns gefällt.
Besingen das schönste Land der Welt.
Die Neider wollen uns nicht verstehen,
Wohl weil wir neue Wege gehen.
Die Schnüffler, die Links- und Rechtsextremen
Würden uns gern am Boden sehen.
| : Direkte Worte, Lieder der Freiheit,
Die Stimme für die Landeseinheit.
Direkte Worte, Lieder der Freiheit.
Für euch und die geliebte Heimat. : |
Rock aus Tirol für Patrioten,
Unsere Lieder in euren Ohren.
Wir haben etwas Neues gewagt.
Der Jugend die Heimat näher gebracht.
Wir singen über alles, was uns stört,
Bis uns der Letzte im Lande hört.
Diese Lieder können viel bewegen.
Drum haben wir niemals aufgegeben.
Auf Titelseiten haben wir’s gebracht,
Liebe Presse, du hast uns stärker gemacht.
Für Recht und Wahrheit treten wir ein,
Kein Schreiberling kriegt uns jemals klein.
Sie hetzen gegen Minderheiten,
Unbehelligt in ihrer Ideologie.
Sie schwingen Mussolinifahnen,
Bestraft werden sie einfach nie.
Mit der Hand zum Gruß,
Verbreiten sie Verderben. Volksverhetzer!
Der Faschismus hat zu viele Erben.
Sie säen Hass und Gewalt.
| : Warum sehn die da oben einfach zu?
Keinen Boden dieser schwarzen Brut.
Sind sie etwa auf einem Auge blind?
Denn nur in eine Richtung bläst der Wind. : |
Sie legen ihre Kränze nieder,
Und klammern sich an alte Führer.
Da muss man sich doch fragen,
Wer sind hier eigentlich die Barbaren?
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